Search & View mittels Profilen


Das Prinzip von Search & View basiert auf austarierten Fuktionalitäten und bekannten Eigenschaften von Suchmaschinen (Search Engines). Auf oberstem Level gibt es eine Globale-Suche, sowie eine Lokale-Suche innerhalb der kleinsten Einheit eines „Objektes“. Weitere Eigenschaften von intelligenten und komplexen Suchen auf Daten und Meta-Daten sind dabei enthalten. Ein Suchprofil enthält eine oder mehrere Kriterien (Argumente, Kombinationen). Verschiedene Profile können zu weiteren neuen Profilen mittels den Logik-Operatoren der Mathematik zusammengefasst. (Beispiel: Liste von Medikamentenpermutationen in Kombination mit einer bestimmten Diagnose oder Laborwerten). Ebenfalls sind die Daten für gängige statistische und mathematische Verfahren zugänglich und weiter verarbeitbar (Analytics) basierend auf den entsprechenden Daten- & Domainmodellen und Architekturen.

Im Alltag ist die zeitnahe Überwachung von Parametern jedoch erst in bestimmten Situationen möglich und erfordert hohen manuellen Aufwand. Aber selbst in automatisierter Überwachung wie der Intensivstation erfolgen Analysen nicht für alle relevanten Möglichkeiten. Die benötigten Daten sind zwar vorhanden, liegen jedoch verstreut in unterschiedlichen Systeme begraben, so dass diese für eine automatisierte und zeitnahe Auswertung nicht nutzbar sind.

Mit dem iMAS können die relevanten Daten aus verschiedenen Subsystemen referenziert und mittels Speed-Layer in Echtzeit an die relevanten Stakeholder gesandt. Wird dabei ein kritischer Schwellwert oder Band über- oder unterschritten, kann eine Notifikation oder Alert an die entsprechenden Stakeholder eskaliert werden (bsp. diensthabender Arztes oder Pflege wir via Alert auf eine Smart-Watch aktiviert).


Zu den Anwendungen zählen


  • Early Warning System (e.g. iWatch)
  • Trigger bei fehlenden Risikoanalysen
  • Identifikation von Risiken
  • Erkennung von Hochrisikopatienten bezüglich unerwünschter Nebenwirkungen
  • Und viele weitere medizinische Anwendungen